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COMMERCE CLOUD & E-COMMERCE

Commerce, das auch nach dem Checkout zusammenhält.

Wir verbinden Storefront, Produkte, Checkout, Zahlung, Auftrag und Service so, dass Kunden- und Bestellkontext über den gesamten Prozess erhalten bleiben.

Typische Ausgangslage: Shop, Produktdaten, Zahlung und Auftrag sind über mehrere Systeme verteilt. Sobald sich etwas ändert oder ein Fehler auftritt, entstehen manuelle Übergaben und der Kontext geht verloren.

Zwei Personen besprechen gemeinsam einen Commerce- und Auftragsprozess in einer Handelsumgebung.KI-generiert
Checkout ist nur ein Schritt – Auftrag, Lieferung und Service müssen danach mit demselben Kontext weiterarbeiten.

TYPISCHE BRÜCHE

Woran Commerce im Alltag auseinanderläuft.

Probleme entstehen meist an den Übergängen: Produktdaten stimmen nicht überein, Checkout und Auftrag folgen unterschiedlichen Regeln oder Änderungen erreichen nicht alle beteiligten Systeme.

Produktkontext driftet auseinander

  • Produkte, Preise und Verfügbarkeiten werden in mehreren Systemen unterschiedlich geführt.
  • Shop und Backend arbeiten dadurch nicht immer mit demselben Stand.

Checkout entwickelt Sonderwege

  • Rabatte, Zahlung, Adressen oder Sonderfälle werden mit zusätzlicher Logik abgefangen.
  • Fehler lassen sich später nur schwer einem System oder Prozessschritt zuordnen.

Auftrag und Service trennen sich

  • Nach dem Checkout fehlen im Service wichtige Bestell- oder Zahlungsinformationen.
  • Änderungen, Stornos und Retouren müssen zwischen mehreren Teams manuell abgestimmt werden.
Drei Personen besprechen gemeinsam Produkt-, Bestell- und Auftragsinformationen an einem Arbeitstisch.KI-generiert
Gemeinsam klären, was vor, während und nach dem Checkout passiert – und welches System jeweils verantwortlich ist.

VOR DER UMSETZUNG

Was zuerst gemeinsam geklärt sein muss.

Bevor Shop, Checkout oder Auftragsprozesse geändert werden, klären wir den gesamten Ablauf und die Systemverantwortung dahinter. So wird nicht nur ein einzelner Schritt optimiert.

  1. Wo Produkt-, Preis- und Verfügbarkeitsinformationen entstehen

  2. Welche Regeln im Warenkorb und Checkout gelten

  3. Wie Zahlung, Betrugsprüfung und Fehlersituationen behandelt werden

  4. Wann aus dem Checkout ein verbindlicher Auftrag wird

  5. Wie Lieferung, Storno, Änderung und Retoure verarbeitet werden

  6. Welche Informationen Service und Kundenkonto nach dem Kauf benötigen

VOM PRODUKT ZUM SERVICE

Wie die Schritte im Commerce zusammenhängen.

Der Kauf endet nicht mit dem Checkout. Produkt, Warenkorb, Zahlung, Auftrag, Lieferung und Service bauen aufeinander auf und müssen denselben Kontext weitergeben.

  1. ProduktWas wird angeboten und zu welchem Preis?

  2. WarenkorbWelche Produkte, Rabatte und Bedingungen gelten für diesen Kauf?

  3. CheckoutWelche Kundendaten, Adresse und Zahlungsart werden benötigt?

  4. ZahlungWann gilt die Zahlung als erfolgreich – und was passiert bei Fehlern?

  5. AuftragWelche Bestellung wird verbindlich an die nachgelagerten Systeme übergeben?

  6. ServiceWelche Informationen werden für Status, Änderungen, Storno oder Retoure benötigt?

Mehrere Personen besprechen gemeinsam aufeinanderfolgende Schritte eines Commerce- und Bestellprozesses.KI-generiert
Der Kundenkontext darf zwischen Checkout, Auftrag und Service nicht verloren gehen.

WAS IM ALLTAG BESSER LÄUFT

Woran Sie einen durchgängigen Commerce-Prozess erkennen.

Ein guter Commerce-Prozess funktioniert nicht nur im Normalfall. Entscheidend ist, dass Daten, Status und Zuständigkeiten auch bei Fehlern und Änderungen nachvollziehbar bleiben.

  1. Produkt, Preis und Verfügbarkeit sind über die beteiligten Systeme konsistent.

  2. Checkout- und Zahlungsfehler werden früh erkannt und eindeutig zugeordnet.

  3. Auftragsstatus und nächste Schritte bleiben für Teams und Service sichtbar.

  4. Änderungen, Stornos und Retouren können kontrolliert durch den Prozess geführt werden.

Laptop mit einer Übersicht zu Bestellungen, Statuswerten und Commerce-Prozessen.
Durchgängigkeit zeigt sich besonders dann, wenn etwas geändert wird oder nicht wie geplant läuft.

VOR DER UMSETZUNG

Fragen, die vorher geklärt sein sollten.

Mehr Shop-Funktionen machen Commerce nicht automatisch besser. Vor der Umsetzung sollte klar sein, welche Logik wirklich in den Shop gehört und wie Auftrag, Service und Betrieb später damit umgehen.

Abstrakte Darstellung mehrerer miteinander verbundener Commerce-Schritte und Entscheidungspunkte.
Commerce nicht nur für den Happy Path planen – Fehler, Änderungen und spätere Erweiterungen gehören von Anfang an dazu.

Fit

Passt die Funktion wirklich in den Commerce-Prozess?

  • Checkout und Storefront auf die Aufgaben konzentrieren, die für den Kauf wirklich relevant sind.
  • Geschäftslogik nicht unnötig doppelt im Shop und in Backend-Systemen abbilden.

Control

Bleiben Änderungen und Fehler kontrollierbar?

  • Zahlungs-, Auftrags- und Integrationsfehler sichtbar und eindeutig zuordnen.
  • Freigaben, Zugriffe und Verantwortlichkeiten für kritische Änderungen klar regeln.

Lifecycle

Wie bleibt Commerce langfristig wartbar?

  • Neue Produkte, Zahlungsarten und Kanäle ohne unnötige Sonderwege ergänzen.
  • Checkout, Integrationen und Auftragsprozesse kontrolliert weiterentwickeln.
Zwei Personen sprechen gemeinsam über Commerce-, Auftrags- und Prozessunterlagen.KI-generiert
Commerce, Service und IT brauchen dieselbe Sicht auf Daten, Aufträge und Verantwortlichkeiten.

KLARE ERGEBNISSE

Ergebnisse, mit denen Commerce, Service und IT weiterarbeiten können.

Wir halten Prozesse, Systemgrenzen und Entscheidungen so fest, dass die Umsetzung nachvollziehbar bleibt und spätere Änderungen nicht wieder bei null anfangen.

  1. Commerce-Prozess von Produkt bis Service mit klaren Übergaben

  2. Systemverantwortung für Produkt-, Preis-, Kunden- und Auftragsdaten

  3. Regeln für Checkout, Zahlung, Fehlerfälle und Auftragsänderungen

  4. Priorisierte Umsetzungsschritte, Abhängigkeiten und offene Entscheidungen

SO GEHEN WIR VOR

Vom Kaufprozess zum durchgängigen Commerce-Betrieb.

Wir starten beim tatsächlichen Kauf- und Auftragsprozess, klären Systemgrenzen und verbinden anschließend Checkout, Auftrag, Service und Betrieb zu einem nachvollziehbaren Ablauf.

Übersicht eines Commerce-Prozesses mit Bestellungen, Statuswerten, Bearbeitungsschritten und operativen Kennzahlen.
Commerce ist erst dann durchgängig, wenn Checkout, Auftrag, Service und Betrieb denselben Prozess unterstützen.
  1. Durchlaufen

    Kaufprozess, Auftragsfluss und heutige Brüche Ende-zu-Ende nachvollziehen.

  2. Abgrenzen

    Festlegen, welches System welche Daten und Entscheidungen verantwortet.

  3. Verbinden

    Storefront, Checkout, Zahlung, Auftrag und Service sauber zusammenspielen lassen.

  4. Absichern

    Fehlerwege, Monitoring, Betrieb und spätere Änderungen kontrollierbar machen.

Commerce-Oberfläche mit angrenzenden Produkt-, Auftrags- und Systeminformationen.
Die illustrative Darstellung ordnet die relevanten Perspektiven für Commerce Cloud. Sie zeigt keine reale Kundenumgebung und keinen Projektnachweis.

Wo verliert Ihr Commerce-Stack heute Durchgängigkeit?

Wenn Produktdaten, Checkout, Auftrag oder Service nicht sauber zusammenspielen, schauen wir gemeinsam auf die Ursache und den nächsten sinnvollen Schritt.

Commerce-Prozess besprechen